Bezirksverband Oberbayern

Projekt wird gefördert von

Kontakt

Foto von Andreas Schultz

Andreas Schultz
Projektverantwortlicher

Tel. 089 | 30611-120
undefinedAndreas Schultz

Kontakt

Elena Augustin
Projektleiterin

Tel. 089 | 30611-129
undefinedElena Augustin

Kampagne Brücken bauen

Interkulturelle Öffnung der Langzeitpflege in München

Viele Menschen brauchen Hilfe, wenn sie alt werden. Dies gilt auch für Migrantinnen und Migranten. Sie, ihre Angehörigen und nahestehenden Personen, sind zunehmend auf Beratung sowie Unterstützung und Pflege angewiesen.

Dieser Zielgruppe will sich die Landeshauptstadt München in Kooperation mit Trägern vollstationärer Pflegeeinrichtungen und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband mit dem Projekt „Interkulturelle Öffnung der Langzeitpflege“ intensiv widmen.

Zielsetzungen des Projekts sind:

  • Angebote der Pflegeeinrichtungen für pflegebedürftige Migrantinnen und Migranten weiterentwickeln und diese leicht zugänglich machen.
  • Bedürfnisse, Interessen, Wünsche und Vorstellungen von pflegebedürftigen Migrantinnen und Migranten und deren Angehörigen in Pflege und Beratung verstärkt berücksichtigen.

Was passiert in dem Projekt?

„Brücken bauen“ vernetzt sich mit Communities und Glaubensgemeinschaften der Migrantinnen und Migranten in München.

In Vorträgen, Diskussionen und Besuchen  wird über Angebote und Themen informiert, z.B. über:

Bausteine des Projekts

undefinedDas Gesamt-Projekt unter der Federführung des Sozialreferates geht über fünf Jahre und besteht aus drei Bausteinen:

  • Fünf Träger mit insgesamt acht vollstationären Pflegeeinrichtungen öffnen sich mit ihren Angeboten für pflegebedürftige Menschen anderer Kulturen.
  • Für interessierte voll- und teilstationäre Einrichtungen sowie ambulante Pflegedienste in München wird das Sozialreferat ab 2016 Fortbildungen zu diesem Thema fördern.
  • Die Informationskampagne unter der Leitung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes informiert Migrantinnen und Migranten über das Projekt sowie über alle Angebote, die sich in München an ältere und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörigen wenden.